Effiziente Organisationsstruktur
Die Führung der Schule wird mit der Einführung der Schulleitung professionalisiert. Dies führt zu einem effizienten Organisations- und Administrationsalltag.
Die Schulpflege wird von operativen Aufgaben, die Lehrpersonen werden von administrativen
Aufgaben entlastet.
Wertschätzende Schulkultur mit transparenten Prozessen
Die geleitete Schule pflegt ein Klima der Wertschätzung, der Offenheit und der Kooperation. Zusammenarbeit und Kommunikation nach innen und nach aussen
wird gefördert. Behörden und Bevölkerung, Lehrpersonen und Mitarbeitende, Eltern, Schülerinnen und Schüler wissen, was sie von der Schule erwarten dürfen
und was von ihnen erwartet wird.
Gemeinsam getragene Führungskultur
In der geleiteten Schule wird Führung als Chance erkannt und dazu genutzt, mit Vielfalt umzugehen. Dies führt zu einem differenzierten Umgang mit Heterogenität,
zu Aufgabenteilung und zur effizienten Bewältigung von Komplexität.
Wahrnehmbare Schul- und Unterrichtsentwicklung
In der geleiteten Schule vollzieht sich eine wahrnehmbare Entwicklung, welche
die Erwartungen ihres Beziehungsumfeldes berücksichtigt. Sie orientiert sich an
den gemeinsam vereinbarten Standards und den anerkannten Ergebnissen der
Schul- und Unterrichtsforschung. Im Mittelpunkt steht der Unterricht. Es herrscht
ein methodisch-didaktischer Konsens. Die Schule erkennt ihre Stärken und
Schwächen und kann dadurch die Stärken pflegen und die Schwachstellen beseitigen.
Hohe Verbindlichkeit
In der geleiteten Schule herrscht eine hohe Verbindlichkeit und Kontinuität in der Zusammenarbeit. Strukturen und Prozesse sind – soweit möglich und sinnvoll – dokumentiert, instruiert und allen bekannt. Dadurch vollzieht sich der Schulalltag
ohne grössere Reibungsverluste. Verbindlichkeit führt auch zu einer Identifikation
mit der Schule als Ganzem. |